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ZAS Aktuell

28.07.2021


Kostenlos für Stralsunder Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler: die Lern-App ANTON PLUS

  Die Hansestadt Stralsund unterstützt in diesem Schuljahr alle Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise. Um die teilweise erheblichen Lernrückstände aus der Zeit von Homeschooling und Wechselunterricht nachhaltig abzubauen, erhalten alle Lehrenden und alle Lernenden für das Schuljahr 2021/22 einen kostenlosen Zugang für die Lern-App ANTON PLUS. Die Zugänge werden über die Schulen mit Beginn des neuen Schuljahres zur Verfügung gestellt. ANTON PLUS vermittelt mit über 100.000 Aufgaben, 200 interaktiven Übungstypen, Erklärungen und Lernspielen die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Biologie, Physik, Geschichte und Musik für die Klassen 1 bis 10. ANTON PLUS ist auch ideal für Lehrkräfte: einfach Klasse anlegen, Aufgaben zuweisen und den Lernfortschritt verfolgen. ANTON PLUS baut auf den Angeboten für Grundschulen auf, die Stralsunder Grundschulen nutzen dieses Programm bereits seit Jahren aktiv. Symbolfoto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle

ZAS Aktuell

22.07.2021


Verabschiedung des langjährigen Direktors des Deutschen Meeresmuseums

Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat am Donnerstag das Ozeaneum in Stralsund besucht. Dort verabschiedete sie den langjährigen Wissenschaftlichen Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Dr. Harald Benke, persönlich und dankte ihm für seine langjährige Arbeit. Dr. Benke wird zum 31. Juli 2021 in den Ruhestand gehen.„Unter der Leitung von Dr. Harald Benke sind das Deutsche Meeresmuseum und das Ozeaneum zu Aushängeschildern des Landes Mecklenburg-Vorpommern geworden“, sagte Martin. „Die Häuser in Stralsund kennt die ganze Welt. Das Deutsche Meeresmuseum und das Ozeaneum ziehen jedes Jahr Hundertausende Besucherinnen und Besucher an.“ Besonders hervorgehoben hat die Wissenschaftsministerin die Ausstellungen zu wichtigen Themen wie den Gefahren durch Plastikmüll in den Meeren und den Folgen steigenden Lärms in den Ozeanen. Sie dankte Dr. Benke für seine wichtige Forschungsarbeit Die Ministerin übernahm bei ihrem Besuch im Ozeaneum auch die Patenschaft über den Humboldt-Pinguin Frieda. Diese Pinguinart ist weltweit bedroht. Im Ozeaneum findet intensive Forschungsarbeit zu den Pinguinen statt.Mit dem Ausbau des Standortes Katharinenkloster und der Weiterentwicklung des Nautineums auf dem Kleinen Dänholm gewinnen das Deutsche Meeresmuseum und das Ozeaneum an zusätzlicher Attraktivität. Das Nautineum wird in den kommenden fünf Jahren zu einem Wissenschaftscampus weiterentwickelt.Ministerin Martin machte deutlich, welchen entscheidenden Anteil das Deutsche Meeresmuseum im Bereich der Forschung spielt. „Das Deutsche Meeresmuseum forscht zum Beispiel intensiv zu den Schwerpunktthemen Marine Wirbeltiere und Europäische Meere. Es ist in zahlreichen Organisationen und Gremien vertreten, u. a. als Mitglied im Konsortium Deutsche Meeresforschung und als Assoziiertes Mitglied in der Deutschen Allianz Meeresforschung. Auch wissenschaftlich hat sich das Museum einen Ruf weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns und Deutschlands erarbeitet.“Die Modernisierung des Meeresmuseums fördern Bund und Land mit insgesamt rund 40 Mio. Euro. Die Weiterentwicklung des Nautineums wird mit 20 Mio. Euro aus Bundesmitteln unterstützt. Mit dem neuen Wissenschaftlichen Direktor, Prof. Dr. Burkhard Baschek, ist die Stiftung Deutsches Meeresmuseum auch künftig gut aufgestellt. „Professor Baschek ist ein ausgewiesener Meeresexperte und bringt alles mit, um das Deutsche Meeresmuseum künftig sowohl für Besucherinnen und Besucher attraktiv und ansprechend zu präsentieren als auch den wissenschaftlichen Stellenwert und das Renommee des Hauses erfolgreich weiterzuentwickeln“, sagte Martin.

ZAS Aktuell

22.07.2021


Gedenkstein für Carl Gustav von Petersson restauriert

  Der Gedenkstein für Carl Gustav von Petersson am Kniepertor war mit der Zeit unansehnlich geworden und hatte durch Witterungseinflüsse große Schäden erlitten. Im Juni dieses Jahres war er deshalb abgebaut und in eine Restaurierungswerkstatt gebracht worden. Heute steht er frisch restauriert an seinem angestammten Platz und strahlt wieder in altem Glanz. „Dem unvergesslichen Andenken an meinen Freund C.G. v. P.“ lautet seine Inschrift. C. G. v. P. steht für Carl Gustav von Petersson (1766-1809), der als Artillerieleutnant in Stralsund stationiert war. Nach Ende seiner Dienstzeit blieb er in Stralsund und arbeitete als Mathematik- und Zeichenlehrer. Als Ferdinand von Schill am 25. Mai 1809 in Stralsund eintraf, bot Petersson ihm seine Dienste an. Mit Hilfe Peterssons gelang es Schill, die Stadt zu besetzen. So wurden sie zu Kampfgefährten. Während des Kampfes um Stralsund am 31. Mai 1809 wurde von Petersson jedoch gefangen genommen und nach der Einnahme der Stadt durch französische Hilfstruppen zum Tode verurteilt. Am 4. Juni 1809 wurde er zusammen mit elf weiteren Offizieren vor dem Kniepertor erschossen. Den Gedenkstein am Kniepertor stiftete von Peterssons Freund, der Landrentmeister und Königlich-Schwedische Kammerrat Ehrenfried von Storch. Foto: © Hansestadt Stralsund 

ZAS Aktuell

21.07.2021


Präventionsprojekte für 2022 - Anträge jetzt stellen!

Der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern fördert auch 2022 wieder Projekte zur Kriminalitätsvorbeugung. Die Anträge sind bis zum 11. Oktober 2021 beim Kommunalen Präventionsrat, Katharina Hoffmann, Carl-Heydemann-Ring 67, 18437 Stralsund, einzureichen.

ZAS Aktuell

21.07.2021


Impfaktion für alle Schülerinnen und Schüler ab 16

Land trifft weitere Vorkehrungen für einen guten Start ins neue Schuljahr

Das Land bereitet sich intensiv auf das neue Schuljahr vor. Ziel ist es, den Präsenzunterricht in den Schulen auch für den Fall steigender Infektionszahlen abzusichern. „Wir treffen alle Vorkehrungen, damit unsere Schulen gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten können. Unser Ziel ist es, den Präsenzunterricht in den Schulen auch für den Fall steigender Infektionszahlen abzusichern“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. Das Kabinett hat dafür heute weitere Maßnahmen beschlossen. So wird es im neuen Schuljahr eine Impfaktion für alle Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren geben. Das betrifft insgesamt 62.000 Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern. Dafür wird in der ersten Woche des neuen Schuljahres abgefragt, welche Schülerinnen und Schüler sich impfen lassen wollen und das Einverständnis der Eltern eingeholt. In der zweiten Schulwoche starten dann die Impfungen durch mobile Impfteams, die an die Schulen kommen. Auch Schülerinnen und Schüler der freien Schulen können dieses Angebot in Anspruch nehmen. Die Impfaktionen, die bereits vor den Sommerferien an den beruflichen Schulen begonnen haben, werden fortgeführt. Bereits vor den Sommerferien hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur allen Schulen und Eltern mitgeteilt, dass in den ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien die Maskenpflicht im Unterricht sowie die Testpflicht gelten, um das Risiko, dass Reiserückehrende die hoch ansteckende Delta-Variante des Coronavirus in die Schulen tragen, zu minimieren. Das Kabinett hat in diesem Zuge heute beschlossen, vorsichtshalber Testkapazitäten bis mindestens eine Woche nach den Herbstferien zu beschaffen. Das Kabinett hat sich zudem auf ein Modellprojekt mit den sogenannten „Lolli-Pool-PCR-Tests“ verständigt. Das Modellprojekt soll in ausgewählten Grund- und Förderschulen in den Modellregionen Greifswald, Schwerin, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte durchgeführt werden. „Wir wollen die Schulen nach den Sommerferien im Regelbetrieb offenhalten. Das ist wichtig für die Kinder und Jugendlichen. Deshalb werden wir ein Modellprojekt initiieren und Lolli-Pool-PCR-Tests nutzen“, sagte Gesundheitsminister Harry Glawe. „Der große Vorteil ist die einfache, unkomplizierte Anwendung – die Kinder und Jugendlichen lutschen für circa 30 Sekunden an einem Wattestäbchen wie an einem Lolli. Die Proben werden dann gesammelt, ins Labor gebracht und dort am selben Tag noch mithilfe der PCR-Methode ausgewertet. So lassen sich Infektionen früh erkennen und Übertragungen frühzeitig eingrenzen“, so Glawe. „Die Lolli-PCR-Pool-Tests sind verlässlicher im Ergebnis und insbesondere für die jüngeren Kinder angenehmer in der Anwendung. Auch die Sorge vor Stigmatisierung entfällt hier ganz, denn die Speichelproben werden gesammelt in einem Labor ausgewertet“, führte die Bildungsministerin aus.Bereits im Frühjahr haben alle Lehrkräfte in Mecklenburg-Vorpommern ein Impfangebot erhalten. Zuerst ist den Lehrkräften an Grund- und Förderschulen ein Impfangebot gemacht worden, im Anschluss folgten Impfangebote für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen. Die Impfquote der Beschäftigten an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 80 bis 100 Prozent. Bildungsministerin Bettina Martin und Gesundheitsminister Harry Glawe haben zudem in einem Schreiben Ende Juni an Eltern appelliert, sich impfen zu lassen. Dieser Appell gilt nach wie vor: „Bitte lassen Sie sich impfen. Denn damit schützen Sie nicht nur sich selbst und Ihre Kinder. Sie helfen damit auch, die Schulen im nächsten Schuljahr sicher zu machen.“

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
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Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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