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ZAS Aktuell

12.05.2021


Einzelhandel in Vorpommern-Rügen öffnet am kommenden Freitag

Erklärung von Landrat Stefan Kerth nach dem MV-Gipfel

„Das waren lange Verhandlungen. Bei einigen Themen hatten die Landesregierung, die Kreise und kreisfreien Städte ganz unterschiedliche Ausgangspositionen und Erwartungen an den heutigen Gipfel. Die galt es zu einem gemeinsamen Ergebnis zusammenzuführen, das wir alle verantwortungsvoll mittragen können. Ich ziehe unterm Strich ein positives Fazit, auch wenn ich gern noch etwas mehr für Vorpommern-Rügen möglich gemacht hätte. Mein erstes großes Ziel, Öffnungen im Bereich Kita und Schule zu realisieren, ist erreicht. Ich freue mich wirklich sehr für die Kinder und Familien, das wir diesen wichtigen Schritt am kommenden Montag gehen können. Kitas und Grundschulen gehen wieder in der Normalbetrieb unter Corona-Bedingungen, in den höheren Klassen starten wir mit dem Wechselunterricht und ermöglichen auch hier nach weiteren zwei Wochen bei stabiler Inzidenz wieder täglichen Unterricht für alle. Auch das zweite, für Vorpommern-Rügen in vielerlei Hinsicht enorm wichtige Ziel, die touristische Hauptsaison abzusichern, darf als erreicht gelten. Mit dem 7. Juni haben wir ein verlässliches Öffnungsdatum für die Branche – das war unbedingt notwendig. Es ist bekannt, dass ich für Vorpommern-Rügen ein früheres Start-Datum gefordert habe. Ich halte einen solchen früheren Start angesichts der wirklich gut durchdachten Konzepte, die die Branche vorgelegt hat, auch nach wie vor für verantwortbar und hoffe, dass mit dem späteren Startschuss für den Tourismus in der Gesamtschau kein allzu großer Wettbewerbsnachteil für die Region entsteht. Denn natürlich schauen wir auf unsere Nachbarländer Niedersachsen und Schleswig Holstein. Einräumen muss man jedoch, dass dort deutlich niedrigere landesweite Inzidenzen verzeichnet werden, die zu früheren Öffnungsschritten führten, allerdings auch unter deutlich größeren Einschränkungen und Unsicherheiten. Diese sind nun in Mecklenburg-Vorpommern ausgeräumt. Verbindlichkeit befähigt die touristischen Unternehmen, ohne Begrenzung der Belegungen zu planen. Gesundheitsexperten und Landesregierung haben sehr gute Argumente dafür, auf einen weiteren Rückgang der Landesinzidenz zu setzen, um einen nachhaltig sicheren Tourismusbetrieb sowohl für die Wirtschaft, unsere Gäste als auch vor allem für unsere eigene Bevölkerung zu realisieren. Trotzdem ist das heutige Gipfel-Ergebnis für die Tourismus-Region Vorpommern-Rügen ernüchternd. Zumindest für unsere Region wäre mehr möglich gewesen. Wirklich positiv hingegen ist, dass am kommendem Freitag in Vorpommern-Rügen, vor allen anderen Regionen in MV, der Einzelhandel wieder öffnen darf – und zwar ohne Testpflicht. Auch das war ein wichtiges Ziel, mit dem ich heute nach Schwerin gefahren bin. Die Branche hat enorm Federn lassen müssen, daher freue ich mich für jeden Einzelnen, der am Freitag wieder aufschließen kann. Ich habe mich mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass Einkaufen wieder ohne Test möglich ist. Die Rahmenbedingungen der Testungen haben sich zwischenzeitlich verändert. In Betrieben gibt beispielsweise es zwei Testangebote pro Woche, in Bereichen wie Bildung und Pflege sogar eine Testpflicht. Das gibt uns eine gute Sicherheit und rechtfertigt, dass wir diese Hürde für unseren Einzelhandel nun zurücknehmen können. Die Menschen in Vorpommern-Rügen haben sich überwiegend mit unheimlich langem Atem und viel Solidarität an die Corona-Maßnahmen gehalten. Dafür gilt jedem Einzelnen mein Dank. Es ist mir wichtig, dass wir jetzt eine sichere, zuverlässige Perspektive geben können, wie das Leben Schritt für Schritt zurückkehrt. Einige gute Schritte haben wir heute hier in Schwerin gemacht.“  

ZAS Aktuell

11.05.2021


Drese: Kita-Öffnungen ab 17. Mai

In Mecklenburg-Vorpommern endet die landesweite Notfallbetreuung in den Kitas. Ab dem kommenden Montag (17. Mai) sind Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflegestellen wieder geöffnet. Darüber informierte Sozialministerin Stefanie Drese nach dem MV-Gipfel am Dienstag. „Kitas haben damit oberste Priorität. Das ist ein wichtiges Zeichen für unsere Kinder und für die Familien in unserem Land“, sagte Drese. „Mein Dank geht an Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Erzieher, Tagespflegepersonen sowie die Jugendämter. Die Disziplin in den letzten Wochen zahlt sich aus, die dritte Welle konnten wir gemeinsam brechen“, so Drese. Grundlage für diesen weitgehenden Öffnungsschritt sind die sinkenden Inzidenzwerte im gesamten Land sowie die deutlich abnehmende Zahl von Kitas mit Infektionsfällen. „Die im April getroffenen Maßnahmen in den Kitas, wie die Einführung der Notfallbetreuung und die Testungen bei Kindern mit Krankheitssymptomen wirken. Wir können deshalb unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzkonzepte den Regelbetrieb wieder aufnehmen“, betonte Drese. Der vom Sozialministerium erarbeitete Kita-Öffnungsplan orientiert sich am bestehenden Stufenplan und nimmt einzelne Modifizierungen vor. So wird die Grenze, ab der wieder die Notbetreuung greift, von einem Inzidenzwert von bisher 150 auf 165 angehoben im Einklang mit der Schule und den Bundesregelungen im Infektionsschutzgesetz. Der Stufenplan richtet sich nach der 7-Tage-Inzidenz in dem jeweiligen Landkreis oder der kreisfreien Stadt. Im Wesentlichen gelten drei Stufen, die sich nach Aussage von Drese vor Ort bewährt haben und allen Akteuren vertraut sind. Unter einem Inzidenzwert von 100: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen, Inzidenzwert zwischen 100 und 165: Regelbetrieb in der Schutzphase mit Elterntestung, Inzidenzwert über 165: Notfallbetreuung. Neu ist: Als zusätzliche Sicherheitslinie wird ab einem regionalen Inzidenzwert von über 100 eine Testpflicht der Eltern für den Besuch der Kita und Kindertagespflegestellen durch die Kinder eingeführt. „Die Epidemiologen sagen uns, die Infektionen kommen von den Eltern und werden an die Kinder weitergegeben. Deshalb ist es konsequent, dann auch die Eltern zu testen, um frühzeitig Infektionen zu erkennen“, verdeutlichte die Ministerin. Drese: „Wir halten die Kitas somit auch bei einer Inzidenz über 100 offen. Dafür müssen sich die Eltern zweimal in der Woche testen: beim Testzentrum, Arbeitgeber oder über einen Selbsttest. Wir können im Gegenzug darauf verzichten, die Kleinsten der Belastung von Tests auszusetzen; diesen Stress können ihnen die Eltern abnehmen.“ Schnupfnasen und andere symptomatische Kinder sollen allerdings weiter in der Kinderarztpraxis oder im Abstrichzentrum getestet werden. Die sehr zuverlässigen Testungen in diesem Bereich haben einen effektiven Schutz vor der Ausbreitung des Corona-Virus bewirkt. Drese: „Überall dort, wo wir stabil bei einem Inzidenzwert von unter 100 sind, starten wir ohne weitere neue Auflagen neu. Dort wo wir über 100 liegen, gehen wir gemeinsam mit den Eltern in eine Öffnung mit zusätzlichen Sicherheiten durch Testungen.“

ZAS Aktuell

11.05.2021


Martin: Kinder und Jugendliche haben bei Öffnungen Vorfahrt

Schulen öffnen am Montag für den Präsenzunterricht

Die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern öffnen am Montag, dem 17. Mai 2021, wieder für den Präsenzunterricht. Entscheidend für die Öffnungen wird dann nicht mehr der landesweite, sondern der 7-Tages-Inzidenz-Wert im jeweiligen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt sein. Stichtag für Montag ist morgen, 12.5.2021. Der harte Lockdown, zu dem auch die Schließung von Kitas und Schulen gehörten, hat gewirkt. Die Landesinzidenz ist seit Tagen stabil unter 100. Die Landesregierung hält nun Wort und gibt den Kindern und Jugendlichen im Land Vorfahrt bei den anstehenden Öffnungsschritten. Weil es für eine Entwarnung noch zu früh ist, sind weiterhin Schutzmaßnahmen notwendig. Die Testpflicht für alle Schülerinnen, Schüler und an den Schulen Beschäftigten ist dafür ein wichtiger Baustein. Auch haben inzwischen die Lehrkräfte und an den Schulen Beschäftigten nicht nur an den Grund- und Förderschulen, sondern auch an den weiterführenden Schulen ein Impfangebot erhalten. Und natürlich gelten weiterhin die Hygienevorschriften wie Maskenpflicht und Abstandsregeln. Vor diesem Hintergrund wird es möglich sein, den Kindern und Jugendlichen endlich wieder Schule in Präsenz zu ermöglichen. Bildungsministerin Bettina Martin freut sich über die Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht: „Die vergangenen Wochen des Lockdowns waren hart für alle Kinder und ihre Eltern. Ich bin sehr erleichtert, dass es die gute Entwicklung der Infektionszahlen nun möglich macht, die Schulen für sie wieder zu öffnen. Kinder und Jugendliche haben Vorfahrt bei den anstehenden Öffnungsschritten in Mecklenburg-Vorpommern. Für sie beginnt am kommenden Montag wieder der Präsenzunterricht.“ Martin verwies darauf, dass solange das Virus noch nicht besiegt sei, es natürlich weiterhin für alle gelte, vorsichtig zu sein. Auch in den kommenden Wochen müsse im Schulbetrieb alles dafür getan werden, die jetzt erreichten Fortschritte nicht aufs Spiel zu setzen. Hygiene- und Abstandsregeln müssten weiter eingehalten werden. Die Testpflicht werde dazu beitragen, mehr Sicherheit in den Schulbetrieb zu bringen. Für den Schulbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern gelten künftig drei Inzidenz-Stufen. Stichtag für die Inzidenzzahlen, die für den Schulbetrieb ab dem 17. Mai 2021 ausschlaggebend sind, ist Mittwoch der 12. Mai. Stufe unter 100:Liegt der 7-Tages-Inzidenz-Wert bei 100 oder niedriger, gilt in allen Jahrgangsstufen Präsenzpflicht. In den Jahrgangsstufen 1 bis 6 und in den Abschlussklassen findet täglicher Präsenzunterricht statt. In den allgemein bildenden Schulen ab Klassenstufe 7 und in den beruflichen Schulen gibt es Wechselunterricht Stufe 100-165:Bei einem Inzidenz-Wert zwischen 100 und 165 findet in allen Jahrgangsstufen Wechselunterricht statt. Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 1 bis 6, für die kein Unterricht an der Schule ist, steht die Notbetreuung in der Schule zur Verfügung. Stufe über 165:Bei einer Inzidenz von mehr als 165 sind lediglich die Abschlussjahrgänge im Präsenzunterricht Für alle anderen Schülerinnen und Schüler ist der Präsenzunterricht an den Schulen untersagt Für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 gibt es die Notbetreuung. Als Abschlussjahrgänge sind folgende Klassenstufen definiert: • die Jahrgangsstufe 9 an der Regionalen Schule sowie im zur Mittleren Reife führenden Bildungsgang der Kooperativen Gesamtschule und die Jahrgangsstufe 9 der Integrierten Gesamtschule,• die Jahrgangsstufe 11 der allgemein bildenden Schulen sowie die Jahrgangsstufe 12 der Abendgymnasien und Fachgymnasien,• die den Abschlussjahrgängen unmittelbar nachfolgenden Jahrgänge an den beruflichen Schulen,• alle Klassen der Bildungsgänge Berufsvorbereitungsjahr (einjährig, zweijährig), Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BVB) und Berufsvorbereitungsjahr für Ausländer, die zum Ende des Schuljahres 2020/2021 abgeschlossen werden. Wenn sich die Inzidenzzahlen über die Stufenschwellen verändern, so erfolgt der Wechsel wie folgt: • Ein Wechsel in eine niedrige Inzidenzstufe ist möglich, wenn an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenzwerte durchgängig unter der bisherigen Inzidenzstufe liegen. Dann gelten ab dem übernächsten Tag Regelungen zum Schulbetrieb nach der niedrigeren Inzidenzstufe. • Bei steigenden Inzidenzwerten erfolgt der Wechsel in die höhere Inzidenzstufe, wenn nach einer Wartezeit von drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenzwerte durchgängig über den Werten der bisherigen Inzidenzstufe liegen. Auch hier gelten dann ab dem übernächsten Tag die Regelungen zum Schulbetrieb nach der höheren Inzidenzstufe. In den Schulen des Landes gelten weiter die bestehenden Hygieneregeln. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist weiterhin Pflicht und die Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Auch gilt die Testpflicht, d.h. sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte und alle an den Schulen Beschäftigten müssen mindestens zweimal pro Woche einen Selbsttest bzw. Antigen-Schnelltest durchführen.

ZAS Aktuell

06.05.2021


Wer langsam fährt, erhält ein Lächeln

Seit Donnerstag hat die Hansestadt Stralsund zwei solarbetrieben Tafeln mit Geschwindigkeitsanzeige installiert. Das sind die, die bei entsprechender Geschwindigkeit auf der Straße ein Smiley mit einem Lächeln zeigen - oder aber auch traurig aussehen bei zu hoher Geschwindigkeit. Grundlage für die Aufstellung ist ein Beschluss der Bürgerschaft, in dem die Hansestadt Stralsund beauftragt wurde festzustellen, an welchen Standorten sogenannte Dialog-Displays (Geschwindigkeitsanzeigetafeln mit Smileys) als präventive Maßnahme zur Einhaltung von Tempolimits aufgestellt werden können und welche Kosten zur Errichtung anfallen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf Standorte in der Nähe von Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen für Senioren gelegt werden. Beide Smiley-Anzeigetafeln kosten zusammen 4.500 Euro, sie sind mobil und werden mit Solarenergie betrieben. Identifiziert wurden von der Verwaltung mindestens acht geeignete Standorte im Stadtgebiet, an denen den Autofahrern ab sofort abwechselnd entweder ein Lächeln oder ein trauriges Gesicht angezeigt werden kann. Da die Tafeln nicht an den jeweiligen Aufstellort gebunden sind, können sie über mehrere Tage oder auch Wochen an einer Stelle stehenbleiben und dann an andere Schwerpunktstellen umgesetzt werden. Foto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle - Steht ab heute vor der Gerhart-Hauptmann-Grundschule auf dem Frankenwall - die erste von zwei Geschwindigkeitsanzeigen. Auf der gegenüberliegende Straßenseite ist die zweite installiert.

ZAS Aktuell

05.05.2021


Foto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle

Testzentren vorübergehend geschlossen

  Aufgrund des starken Windes müssen beide Testzentren (Alter Markt und Andershof) vorübergehend geschlossen werden. Die aktuelle Windstärke 8 bis 9 lässt einen sicheren Betrieb nicht zu. Sobald wieder geöffnet werden kann - wenn der Wind nachgelassen hat - stehen sie zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr und samstags von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Alternativen zum Testen sind bis dahin das Testzentrum am Krankenhaus West sowie alle anderen Einrichtungen, die Schnelltest anbieten. Sobald beide Testzentren - gemeinsam von Stadt und Helios Hanseklinikum betrieben - wieder geöffnet sind, wird hier darüber informiert.  

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Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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