Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Unser Team ist die gesamte Woche für Sie unterwegs, um über spannende und interessante Themen aus der Hansestadt Stralsund und die Landkreis Vorpommern Rügen berichten zu können. Und auch Sie tragen gemeinsam mit unsereren Anzeigenkunden und Zustellern zu einer tollen Leser-Blatt-Bindung bei, indem Sie uns fleißig Leserbriefe zusenden.

Doch man muss auch mit der Zeit gehen. So haben wir vor etwas über einem Jahr unsere Homepage www.zeitung-am-strelasund.de so überarbeitet, dass Sie auch unter der Woche mit Neuigkeiten auf dem aktuellen News-ticker versorgt werden. Zudem können Sie die gesamte Sonntagsausgabe online lesen – egal, wo Sie sich gerade befinden. Ein Besuch lohnt sich also.

Erst vor wenigen Wochen haben wir auf unserer Homepage einen weiteren Service für unsere Anzeigenkunden eingerichtet. Ab sofort kann auf unserer Homepage Onlinewerbung geschaltet werden! Eine gute Kundenfrequenz und attraktive Klickzahlen rücken Ihre Werbung garantiert ins rechte Licht!

Und auch im Social-Media -Bereich ist die ZaS nun aktiv. Nach zwei Wochen Testlauf möchten wir Sie nun recht herzlich auf die facebook-Seite der Zeitung am Strelasund einladen. Wir informieren Sie hier über aktuelle Themen, kündigen Veranstaltungen und werden Sie über Großveranstaltung und Ereignissen „hautnah“ informieren.

ZAS Aktuell

27.02.2018


Foto: Agentur

Neue Übergangslösung für A20-Baustelle bei Tribsees

Die eingestürzte Autobahn bei Tribsees wird für die Dauer der Instandsetzung des Straßendamms provisorisch überbrückt. Mit Hilfe von Behelfsbrückenelementen soll der Straßendamm westlich der Trebeltalbrücke auf seiner gesamten Länge von ca. 700 Metern so wieder einspurig in jede Richtung befahrbar gemacht werden. Die Behelfsbrücke wird auf der südlichen Fahrbahn (Richtung Stettin) errichtet. Die Straßenbauverwaltung rechnet mit einer Realisierung noch im Verlauf dieses Jahres. Zur Zeit läuft die Ausschreibung für die Brückenelemente. „Mit dem Rückführen des Verkehrs auf die Autobahntrasse werden nicht nur die Menschen an den bisherigen Umleitungsstrecken entlastet. Diese Lösung wird auch den Verkehrsfluss verbessern und trägt zudem schon zur endgültigen Instandsetzung des Autobahndamms bei“, sagt Infrastrukturminister Christian Pegel. Die Behelfsbrücke wird auf großen Bohrpfählen gegründet, auf denen später auch das zu erneuernde Autobahnteilstück ruhen soll. „Das spart Zeit und Kosten bei der endgültigen Instandsetzung. Und wir gehen davon aus, dass wir mit der Behelfsbrückenlösung deutlich früher fertig sein werden, als wir es mit dem Ableiter können“, fügt Pegel hinzu. „Wir hatten ganz zu Beginn bereits auf eine Behelfsbrückenlösung im Bereich der Schadstelle gesetzt, konnten diese aber wegen der unzureichenden Stabilität des Damms nicht realisieren“, erläutert Pegel. Daraufhin rückte die Wiedereinrichtung der alten Baustraße, des so genannten Ableiters, in den Fokus. „Aufgrund der Schwierigkeiten beim Grundstückserwerb ist jedoch nach wie vor unklar, ob und wie schnell sich dieser realisieren ließe. Mittlerweile gehen wir davon aus, dass er nicht vor 2019 in Betrieb genommen werden könnte“, so der Minister. Nach intensiven Untersuchungen und Recherchen ist es dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr gelungen, ein machbares Konzept für eine neue Behelfsbrückenlösung, jetzt über die gesamte Dammlänge, zu entwickeln. „Die Ausschreibung der benötigten Brückenelemente ist bereits erfolgt. Die Angebote sollen Anfang März vorliegen.“ Bis Ende März sollen zudem die Angebote für die Gründung der Behelfsbrücke eingegangen sein. „Dieser Auftrag wird in den kommenden Tagen ausgeschrieben“, so Pegel. Die Ergebnisse dieser Ausschreibungen werden zeigen, wie teuer diese Variante wird. „Ich gehe aber davon aus, dass diese Brückenlösung deutlich günstiger wird als der Bau des Ableiters, für den wir inzwischen bis zu 15 Millionen Baukosten einkalkuliert haben“, sagt Christian Pegel. „Hauptargument für unsere Entscheidung zugunsten dieser Variante ist aber die voraussichtlich schnellere Umsetzbarkeit sowie der bessere Verkehrsfluss.“ Zu den praktischen Auswirkungen für die Autobahnnutzer erläutert Ronald Normann, Leiter der Autobahnabteilung des Landesamtes: „Nach der Fertigstellung der Behelfsbrücke kann der Verkehr auf einer Spur je Richtung über die beschädigte A 20 rollen. Parallel wird die Richtungsfahrbahn Rostock mit Hilfe einer Brückenlösung instandgesetzt. Nach der Fertigstellung der ersten Brückenhälfte wird der Verkehr auf diese verlegt und dann die Richtungsfahrbahn Stettin in gleicher Weise instandgesetzt.“ Christian Pegel hofft, dass der Verkehr zum Ende dieses Sommers so wieder über die A 20 rollen kann. „Es gibt noch viele Unwägbarkeiten. Wir müssen vor allem die Ausschreibungsergebnisse für die Gründungsarbeiten abwarten. Aber wir wollen möglichst schnell vorankommen.“

ZAS Aktuell

26.02.2018


Niemand muss bei dieser Kälte draußen schlafen!!!
Foto: Hansestadt Stralsund/Pressestelle

Niemand muss bei dieser Kälte draußen schlafen!!!

Aufgrund des aktuellen Kälteeinbruchs bitte die Hansestadt Stralsund erneut alle Menschen in Stralsund um besondere und erhöhte Aufmerksamkeit. "Sollten Sie draußen - also auf Parkbänken, in Hauseingängen oder anderen Bereichen der Stadt unter freiem Himmel - eine hilflose Person sehen oder finden, zögern Sie nicht, den Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 zu informieren", appelliert der Leiter des Stralsunder Ordnungsamtes, Heino Tanschus, an die Stralsunderinnen und Stralsunder. Die Obdachlosenunterkunft, welche die Hansestadt Stralsund gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Rügen-Stralsund e.V. betreibt, befindet sind in der Mühlgrabenstraße 10 im Stadtteil Grünhufe. Dort sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Kälteeinbruch vorbereitet, dort sind Notunterbringungsmöglichkeiten vorhanden, so dass niemand draußen schlafen muss!Viele Betroffene wollen jedoch gar keine Einrichtung aufsuchen und von staatlicher Hilfe abhängig sein. Sie nächtigen teilweise auch in Hausfluren. Die Hansestadt Stralsund bittet darum, diese Personen dann dort übernachten zu lassen. Sollte keine andere Möglichkeit bestehen und der oder die Obdachlose muss das Haus verlassen, verweisen Sie bitte zumindest auf die Unterbringungsmöglichkeit in der Obdachlosenunterkunft. Auch das Polizeihauptrevier in Stralsund steht unter der Telefonnummer 28 900 hilfreich zur Seite.

ZAS Aktuell

19.02.2018


Stürze im Alter vermeiden

Patientenakademie informiert:

Wem ist es nicht schon einmal passiert – eine Unachtsamkeit, ein übersehenes Hindernis oder einfach eigentlich Nichts und man findet sich auf dem Boden liegend wieder. Stürze können gerade im Alter schwerwiegende Folgen haben. Was hinter einem Sturz stecken kann und wie er sich womöglich vermeiden ließe, erklären die hausärztlich niedergelassene Internistin Dr. Katharina Herrmann und der Chefarzt der Altersmedizin am Helios Hanseklinikum Stralsund, Dr. Klaus Friedrich Becher, in der Patientenakademie. Die Veranstaltung findet am 21. Februar um 18:00 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus am Sund statt. Fast jeder dritte Mensch über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr. Und wer einmal gestürzt ist, dessen Risiko verdoppelt sich, binnen Jahresfrist ein weiteres Mal zu straucheln und sich zu verletzen. Viele ältere Menschen unterschätzen die Konsequenzen: von blauen Flecken über Prellungen und Kopfplatzwunden bis hin zu Knochenbrüchen und dem oft stundenlangen Warten auf Hilfe. Manchen fällt es danach schwer, zum Alltag überzugehen. Fragen kommen auf, wie: Musste das sein? Hätte man es vermeiden können? Warum ist die Angst nochmals zu stürzen plötzlich so übermächtig, dass man gar nicht mehr aus der Wohnung möchte? Dr. Herrmann berichtet über ihre Erfahrung mit Patienten, die aufgrund von Stürzen und Sturzfolgen in ihrer Praxis vorstellig werden und sich diese Fragen stellen. Vorbeugen ist ein Stichwort, das an diesem Abend beleuchtet werden soll. Reicht es aus, die bekannten „Stolperfallen“ in der eigenen Umgebung zu beseitigen oder braucht es mehr? Sicher wissen wir heute, dass vielschichtige Ansätze notwendig sind, um eine gute Sturzprophylaxe wirksam werden zu lassen. In einem zweiten Teil referiert Dr. Becher über häufige Ursachen solcher „Stolperfallen“, die nicht von außen auf uns einwirken, sondern die inneren Organe und damit die körperlichen und seelischen Grundbedingungen unseres Lebens betreffen wie Seh- und Hörfähigkeit, Muskelkraft und Reaktionsgeschwindigkeit, aber auch Herz-Kreislauf- und Stoffwechselstörungen. Was sind wirkliche „Stolperfallen“ von den genannten? Wenn es überhaupt solche gäbe, wie begegnet man Ihnen im Alltag? In der Geriatrischen Tagesklinik am Hanseklinikum klären die Mitarbeiter die Ursachen eines Sturzes ab und behandeln gleichzeitig deren Folgen. Chefarzt Dr. Becher stellt in seinem Vortrag das Konzept dieser Behandlung vor. Denn wer schon einmal gestürzt ist, weiß vielleicht: Es bricht oft nicht nur der Knochen, sondern auch die Seele. Die Themen und Termine der Patientenakademie finden Sie im Veranstaltungskalender des Helios Hanseklinikum Stralsund unter: www.helios-gesundheit.de/stralsund.

ZAS Aktuell

02.02.2018


Einbruchsdiebstähle im Stadtteil Knieper

Am Donnerstag, den 01.02.2018, wurden u.a. zwei Tageswohnungseinbrüche bei der Stralsunder Polizei angezeigt.  Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich der oder die bislang unbekannten Täter am Donnerstag, im Zeitraum von ca. 07:30 Uhr bis etwa 19:00 Uhr, gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Heinrich-Heine-Ring. Es wurden nach gegenwärtigem Stand mehrere Zimmer und Schränke durchsucht sowie Wertsachen entwendet. Eine genaue Schadenshöhe kann noch nicht angegeben werden.  In einem weiteren Fall drangen der/die Täter beinahe im selben Zeitraum wiederum gewaltsam in eine Wohnung in der Hermann-Burmeister-Straße. Auch hier sind erkennbar Schränke und Räume durchsucht worden. Ob persönliche Sachen oder Wertgegenstände gestohlen wurden, kann bisher nicht gesagt werden.  Die Kriminalpolizei in Stralsund hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft einen möglichen Tatzusammenhang. Es wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Wer am 01.02.2018 im o.g. Zeitraum ungewöhnliche Beobachtungen gemacht hat und beispielsweise eine Personenbeschreibung zu einem möglichen Täter angeben kann, wende sich bitte unter der Telefonnummer 03831 / 2890 0 an das Polizeihauptrevier Stralsund, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.  Über die Möglichkeiten eines effektiven Einbruchschutzes informiert die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund, auf Wunsch auch direkt vor Ort. Termine für eine kostenlose und unverbindliche Beratung können mit Kriminalhauptkommissar Karsten Block unter der Telefonnummer 03831 245-255 bzw. per Mail karsten.block@polmv.devereinbart werden. Ob Mieter, Haus- oder Wohnungseigentümer - jeder erhält eine professionelle Beratung. Weitere Informationen gibt es auch unter: www.k-einbruch.de.

ZAS Aktuell

31.01.2018


Die beiden Bären toben um die Wette - links Linda und rechts Suriyah.
Foto: Zoo Stralsund

Keine Spur von Winterruhe im Stralsunder Zoo

Die milden Temperaturen der vergangenen Tage führen im Stralsunder Zoo bereits zu unübersehbaren Vorzeichen des Frühlings: die ersten Zwergziegen und Jämtlandziegen wurden geboren, Winterlinge und Schneeglöckchen blühen, einige Enten und Gänse haben schon Eier gelegt, die Syrischen Braunbären Linda und Suriyah denken erst gar nicht daran, eine Winterruhe einzulegen.  Beide Bären sind Ende letzten Jahres aus dem Tierpark Köthen und dem Zoo Servion (Schweiz) nach Stralsund gekommen und haben sich inzwischen bestens eingelebt. Beide Weibchen sind mit ihrem Alter von drei und fünf Jahren noch relativ jung, und so zeigen die beiden Bären in einem Großteil ihres Tagesprogramms das dem Alter entsprechende Spielverhalten. Auch bei den Wölfen gab es im vergangenen Jahr zwei Neuzugänge. Zwei junge Weibchen leisten dem Stralsunder Polarwolfspaar seit dem Jahresende Gesellschaft. "Hier lassen sich allerdings immer noch einige Rangstreitigkeiten beobachten, insbesondere bei der Fütterung", so Zoodirektor Dr. Christoph Langner. Der Zoo ist täglich von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. In den Winterferien wird ein gesondertes Ferienprogramm angeboten.  

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
  • Zuverlässigkeit
  • Wetterfestigkeit
  • Belastbarkeit
  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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