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ZAS Aktuell

01.03.2021


Steinewerfer verletzt Mitarbeiter eines Forstbetriebes auf Stralsunder Zentralfriedhof

Im Ergebnis der jährlichen Baumkontrolle auf dem Zentralfriedhof der Hansestadt wurde die Fällung von 20 Bäumen beantragt und sowohl von der Unteren Denkmal- als auch Naturschutzbehörde genehmigt. Im Zuge dieser Arbeiten kam es am 24. Februar sowohl zu verbalen als auch tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter des beauftragten Forstbetriebes. Sie wurden als „Nazis“ beschimpft und mit Steinen beworfen. Ein Mitarbeiter wurde am Oberschenkel getroffen. Daraufhin flüchtete der Täter vom Gelände des städtischenZentralfriedhofs. Durch den Forstbetrieb wurde bei der Polizei Strafantrag gegen Unbekannt gestellt. Die Hansestadt Stralsund verurteilt diesen Angriff auf ihrem Zentralfriedhof. Hier wurde eine Grenze überschritten, die freie Meinungsäußerung von krimineller Handlung trennt. Hier wurde ein Ort der Ruhe, der Stille und des Gedenkens missachtet. Doch die Tat lässt nicht nur Anstand und Pietät vermissen: Wer Steine auf Menschen wirft, nimmt auch Schlimmeres in Kauf als eine Beinverletzung. Gewalt entsteht selten aus sich selbst heraus. Sie folgt zumeist verbalen Attacken, gezielten Kampagnen und an Fakten desinteressierten Debatten, wie es sie in jüngster Zeit sowohl im Internet als auch in einzelnen Berichten mit Bezug auf die Hansestadt und das Thema „Wald“ gab. Doch so wie Recht Recht bleiben muss, bleibt Unrecht Unrecht.

ZAS Aktuell

23.02.2021


Im Zoo verabschiedet der Winterling die kalte Jahreszeit

Schon in den vergangenen kalten Tagen streckte ein ganzer Blütenteppich im Buchenwald des Stralsunder Zoo seine Knospen in den Himmel. Doch in der kalten Zeit bleiben die kleinen gelben Kugeln des Winterlings verschlossen. Der Temperatursprung der vergangenen Tage und die strahlende Sonne sorgten jedoch dafür, dass die erste Bienenmahlzeit im Zoo gerichtet war. Als einer der ersten Frühblüher bietet der Winterling den Honigsammlern des Zoos Stralsund einen ersten Energieschub, um den Reinigungsflug zu überstehen. Die frühe Blütezeit und die Tendenz des Frühblühers, sich als wohlriechende Blütenteppiche auszubreiten, sorgten dafür, dass die südeuropäische Pflanze bereits im 16. Jahrhundert Einzug in die deutschen Parks und Gärten hielt. Der feuchte Waldboden des Zoos bildet für die Pflanzen einen optimalen Nährboden. So können sie sich gegen den Krokus, einen weiteren Frühlingsboten, behaupten. Der Winterling übergibt gewissermaßen den Staffelstab an den Frühlingsboten Krokus. Die Frühblüher erinnern die Mitarbeiter des Zoos daran, dass im Zoo der Frühjahrsputz ins Haus steht, um die Voraussetzungen für die Zeit der Nachzuchten mit vielen Jungtieren zu schaffen Foto: Zoo Stralsund - Winterlinge sind eine der ersten Pflanzen im Zoo Stralsund, die mit ihrem Nektar dafür sorgen, dass die Zoobienen gut in die neue Saison starten können und den leckeren Honig sammeln.

ZAS Aktuell

19.02.2021


Ab sofort lädt dieses ungewöhnliche Spielgerät in der Brunnenaue zum Klettern ein.
Foto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle

Die Brunnenaue hat einen neuen Kletterturm

  Im September letzten Jahres musste er abgebaut werden, jetzt gibt's einen neuen Kletterturm auf dem Spielplatz in der Brunnenaue. Auch wenn das Wetter derzeit noch nicht so sehr dazu einlädt - der Frühling wird kommen und damit auch dieser Spielplatz zum "Beklettern" des nun neuen Spielgerätes einladen. Die zuständige Leiterin des Amtes für stadtwirtschaftliche Dienste, Heidi Waschki, hatte derzeit mit Blick auf den alten Beton-Kletterturm erklärt, dass ein neuer aufgestellt wird, da der bisherige nicht mehr durch den TÜV gekommen war. Vor wenigen Tagen konnte der bunte Turm nun aufgestellt werden, der er ein echter farblicher Hingucker ist. Die Kosten für das neue Klettergerät betragen über 11.000 Euro.

ZAS Aktuell

18.02.2021


Informationen zur Schulorganisation nach den Winterferien

  Bei verlässlicher Inzidenz unter 50 wechseln Klassen 1-6 wieder  in Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen Bald gehen die Winterferien zu Ende. Am 22. Februar startet in Mecklenburg-Vorpommern die Schule wieder. Die Voraussetzungen haben sich geändert – Mit einem Stufenplan ermöglicht die Landesregierung die schrittweise Wiederöffnung der Schulen für den Präsenzunterricht. Diesen Stufenplan hat die Landesregierung in der vergangenen Woche mit den Schulträgern und den anderen Partnern des MV-Gipfels abgestimmt und beschlossen. Er orientiert sich an den 7-Tage-Inzidenzwerten. Der neue Stufenplan greift ab Mittwoch, dem 24. Februar 2021. Montag und Dienstag der kommenden Woche sind Übergangstage. Die Präsenzpflicht ist überall noch aufgehoben bzw. in Vorpommern Greifswald gilt in den Klassen 1-6 Notbetreuung. „Mit diesem Stufenplan schaffen wir eine Perspektive für die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Damit zeigen wir den Weg auf, wie die Schulen in MV schrittweise wieder öffnen. Ich freue mich sehr, dass wir ab nächstem Mittwoch für die Grundschüler und die Klassen 5 und 6  dort im Land wieder täglichen Regelbetrieb anbieten können, wo die 7-Tages-Inzidenz seit 10 Tagen verlässlich unter 50 liegt. Gerade für die Kleinsten ist das Lernen im persönlichen Austausch mit den Lehrkräften in der Schule unerlässlich. Lesen, Schreiben und Rechnen lernen die Kinder nicht wirklich gut allein in Distanz am Computer“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin.  Wie der Unterricht wo nach den Winterferien geregelt wird, und welche Klassenstufen wieder in Präsenz in der Schule unterrichtet werden können, orientiert sich am Inzidenzwert im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt. Seit dem Stichtag 13. Februar 2021 lagen der Landkreis Vorpommern-Rügen, die Hansestadt Rostock und der Landkreis Rostock mit ihren 7-Tages-Inzidenzen verlässlich unter 50. In diesen Regionen werden am kommenden Mittwoch, dem 24. Februar 2021 voraussichtlich die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Klassen 5 und 6 der Regionalen Schulen wieder in den täglichen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten können. Es herrscht wieder die Präsenzpflicht. Kinder mit Vorerkrankungen oder die in einem Haushalt mit besonders gefährdeten, vorerkrankten Personen leben, können sich auch weiterhin von der Präsenzpflicht befreien lassen. Folgend die wichtigsten Informationen zur Schulorganisation nach den Winterferien auf einen Blick: 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 10 Tagen unter 50: ·       Präsenzunterricht in der Grundschule ·       Präsenzunterricht in den Klassenstufen 5 und 6 ·       Präsenzunterricht in den Abschlussklassen der allgemein bildenden Schulen ·       in den Abschlussklassen der beruflichen Schulen ·       Für die Klassenstufen der weiterführenden Schulen ab der Klassenstufe 7 startet der Unterricht in Präsenz unter Einhaltung des Mindestabstandes am 8. März. In der Regel sind dafür die Lerngruppen zu teilen (Wechselunterricht). Sind die Lerngruppen ohnehin klein oder der genutzte Raum sehr groß (z. B. Aula, Sporthalle), kann ausnahmsweise auf die Teilung verzichtet werden. Ziel dieser Reglung ist es, den Mindestabstand als Hygienemaßnahme einhalten zu können. An den Präsenztagen gilt Präsenzpflicht. ·       In den beruflichen Schulen gelten für die Klassen, die keine Abschlussprüfung in diesem Jahr haben, die gleichen Regelungen. Es gilt an allen o.g. Schulen die Präsenzpflicht   7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 150: Hier gelten die folgenden Regelungen wie vor den Winterferien: ·       Grundschule: Präsenzpflicht ist aufgehoben. Die Schulen sind jedoch für Schülerinnen und Schüler geöffnet, die nicht zuhause betreut werden. Lehrkräfte sind vor Ort. Kinder, die zuhause betreut werden, erhalten Aufgabenpakete. ·       Klassen 5 und 6: Die Präsenzpflicht ist aufgehoben. Die Schulen sind jedoch für Schülerinnen und Schüler geöffnet, die nicht zuhause betreut werden. Lehrkräfte sind vor Ort. Kinder, die von zuhause lernen, erhalten Aufgabenpakete. ·       Ab der Klassenstufe 7: In der Regel Distanzunterricht. Die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde kann abweichend von dieser Regel ab dem 8. März 2021 Wechselunterricht zulassen, sofern das örtliche Infektionsgeschehen klar abgrenzbar und die Erteilung von Präsenzunterricht aus epidemiologischer Sicht vertretbar ist.  ·       Abschlussklassen der allgemein bildenden und beruflichen Schulen: Es findet zur Prüfungsvorbereitung Präsenzunterricht statt. Die Präsenzpflicht ist aber aufgehoben. ·       Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen erhalten Distanzunterricht. Diese Regelungen werden ab dem 22. Februar 2021 voraussichtlich für die Schulen im Landkreis Nordwestmecklenburg, Ludwigslust-Parchim und Mecklenburgische Seenplatte sowie für in der kreisfreien Stadt Schwerin gelten.   7-Tages-Inzidenz seit 2 Tagen über 150: ·       Grundschule: Distanzunterricht, eine Notbetreuung ist eingerichtet. ·       Klassen 5 und 6: Distanzunterricht, eine Notbetreuung ist eingerichtet. ·       Ab der Klassenstufe 7: Distanzunterricht ·       Abschlussklassen der allgemein bildenden Schulen: Präsenzunterricht zur Prüfungsvorbereitung. Präsenzpflicht ist aufgehoben. ·       Abschlussklassen der beruflichen Schulen: Präsenzunterricht zur Prüfungsvorbereitung. Präsenzpflicht ist aufgehoben. ·       Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen: Distanzunterricht. Diese Regelung wird voraussichtlich ab dem 22. Februar 2021 in den Schulen des Landkreises Vorpommern-Greifswald Anwendung finden. Für einen Wechsel ist zunächst eine 7-Tages-Inzidenz unter 150 über mindestens 10 Tage erforderlich. ACHTUNG ELTERN: Schülerinnen und Schüler, die nach den Winterferien wieder den Präsenzunterricht an den Schulen besuchen, müssen wie bereits nach den Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien wieder ein von den Eltern ausgefülltes Formular vorlegen, in dem sie versichern, dass der Schüler oder die Schülerin sich in den vergangenen 10 Tagen nicht in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Außerdem ist zu erklären, dass der Schüler oder die Schülerin keine Symptome aufweist, die auf eine Infektion mit dem Corona-Virus hinweisen könnten. Das Formular und weitere Informationen dazu sind über die Schulen zu beziehen oder im Internet unter https://www.regierung-mv.de/serviceassistent/download?id=1632858 herunterzuladen. Weitere Informationen, zum Beispiel zu den Förderschulen, sind auf https://www.regierung-mv.de/serviceassistent/download?id=1632856 zu finden.

ZAS Aktuell

12.02.2021


Regelungen für den Schulbetrieb nach den Winterferien MV-Gipfel verständigt sich auf Stufenplan für den Schulbetrieb

Mit einem Stufenplan für den Schulbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern liegen Regelungen für die schrittweise Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht nach den Winterferien vor. Schrittweise können wieder mehr Schülerinnen und Schüler die Schulen besuchen. Beim MV-Gipfel haben sich die Landesregierung, Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Gewerkschaften und Sozialverbänden auf die Regelungen verständigt. Zuvor hatte der Landtag einen entsprechenden Beschluss gefasst. „Bei möglichen Lockerungen war mir immer wichtig, dass Kinder und Jugendliche die ersten sein müssen, die davon profitieren“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. „Gerade für die Kleinen in der Grundschule, die Lesen, Schreiben und Rechnen lernen müssen, ist der Präsenzunterricht in der Schule unverzichtbar. Mit dem Stufenplan zeigen wir für alle eine Perspektive auf und schaffen für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern eine wichtige Orientierung“, so Martin. „Die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern sowie allen Beschäftigten in den Schulen hat weiterhin höchste Priorität. Insofern ist die Einigung auf den Stufenplan ein sehr gutes Ergebnis, wie wir trotz eines Infektionsrisikos mit dem Coronavirus wieder zu mehr Präsenzunterricht in der Schule kommen können“, sagte die Bildungsministerin. Schülerinnen und Schüler, die nach den Winterferien die Schule besuchen, müssen eine Bestätigung vorlegen, dass sie keine Symptome haben, die auf eine Corona-Infektion schließen lassen könnten. Außerdem muss erklärt werden, dass sie sich innerhalb der vergangenen zehn Tage nicht in einem Risikogebiet außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns aufgehalten haben. Das entsprechende Formular, das von den Eltern bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern unterschrieben werden muss, wird über die Schulen zur Verfügung gestellt und kann auf der Internetseite des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur heruntergeladen und ausgedruckt werden. Der Präsenzunterricht für die Klassenstufen 1 bis 6 beginnt am 24. Februar, zwei Tage nach Ende der Winterferien. Voraussetzung ist, dass in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt stabil weniger als 50 Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen registriert wurden. Den Schulen stehen somit zwei Übergangstage für die Vorbereitung zur Verfügung. Am Montag, 22. Februar, und Dienstag, 23. Februar, gelten die bisherigen Regelungen wie vor den Winterferien. An den beruflichen Schulen, an denen das zweite Schulhalbjahr bereits am Montag, 15. Februar, beginnt, bleiben die Regelungen wie vor den Winterferien bestehen. Stufenplan – Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in der Schule Inzidenz unter 50Bei einer Inzidenz von unter 50 ist das Vorgehen wie folgt: 1. GrundschulbereichIn der Grundschule findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Damit sind nach den Ferien zwei Übergangstage ermöglicht. 2. Klassen 5 und 6In den Klassen 5 und 6 findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Damit sind nach den Ferien zwei Übergangstage ermöglicht. 3. AbschlussklassenFür alle Abschlussklassen findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht.4. weitere Klassen der weiterführenden SchulenDie weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben nach den Ferien zunächst im Distanzunterricht. Ab dem 8. März wird bei einer Inzidenz von unter 50 Wechselunterricht abgesichert. An den Präsenztagen gilt Präsenzpflicht.5. Berufliche SchulenIn den beruflichen Schulen findet Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben nach den Ferien zunächst im Distanzunterricht. Ab dem 8. März wird bei einer Inzidenz von unter 50 Wechselunterricht abgesichert. Inzidenz 50 – 150Bei einer Inzidenz von 50 – 100 ist das Vorgehen wie folgt: 1. GrundschulbereichIn der Grundschule wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Für alle Grundschulklassen gilt freiwillige Präsenz. 2. Klassen 5 und 6In den Klassen 5 und 6 wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Für alle 5. und 6. Klassen gilt freiwillige Präsenz. 3. AbschlussklassenFür die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben 4. weitere Klassen der weiterführenden SchulenDie weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben in der Regel im Distanzunterricht.5. Berufliche SchulenIn den beruflichen Schulen ist die Präsenzpflicht aufgehoben. Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung Präsenzunterricht ermöglicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben im Distanzunterricht. Inzidenz über 150Bei einer Inzidenz über 150 ist das Vorgehen wie folgt: 1. GrundschulbereichDie Grundschulen sind geschlossen. Es wird eine Notbetreuung angeboten. 2. Klassen 5 und 6Für die Klassen 5 und 6 gibt es ebenfalls das Angebot einer Notbetreuung. 3. weitere Klassen der weiterführenden SchulenDie weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben im Distanzunterricht. 4. Abschlussklassen Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben.

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