Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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ZAS Aktuell

10.09.2019


Inseln auf der Rostocker Chaussee für mehr Sicherheit

In der Rostocker Chaussee werden aktuell bis Mitte September zwei Inseln für Fußgänger und Fahrradfahrer zum sicheren Überqueren der viel befahrenen Hauptstraße eingerichtet. Hierzu werden sogenannte Inselelemente auf der Fahrbahn eingebaut. Befestigt werden zudem die Seitenbereiche zwischen vorhandenem Geh- und Radweg und der Fahrbahn stadtauswärts. Borde werden zudem zum barrierefreien Überqueren abgesenkt. Abschließend werden im Schutz der Fußgängerinseln zum sicheren Überqueren für die Fahrradfahrer noch Furten markiert. Die Überquerungsmöglichkeiten liegen jeweils stadtauswärts nach den Zufahrten Baumarkt und Einkaufsmarkt. Die Maßnahme ist Bestandteile des Klimaschutzteilkonzeptes Mobilität auf Grund der Hinweise zum Radverkehr in der Rostocker Chaussee. Sie ist als Übergangslösung zu verstehen - bis zur baulichen Verbesserung der Radwege entlang der Rostocker Chaussee insgesamt. Fotos: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle - Die Mitarbeiter des Bauhofes montieren die erste von zwei Verkehrsinseln auf der Rostocker Chaussee auf Höhe Baumarkt.

ZAS Aktuell

23.08.2019


„Schilltage 2019“ - Fenster in die Vergangenheit

Die diesjährigen Schilltage laden Bürgerinnen, Bürger und Gäste der Hansestadt Stralsund vom 30. August bis zum 01. September zum Dabeisein ein. Auf dem Alten Markt und in der Altstadt stellen sich 280 Akteure vor und sorgen für ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Wie schon in den vergangenen Jahren beteiligen sich Teilnehmer aus ganz Deutschland, Schweden sowie Norwegen und machen Geschichtegreifbar. Erstmalig wird eine Vielzahl von Veranstaltungen über das ganze Wochenende angeboten. Los geht es am Freitag um 17:00 Uhr mit der Eröffnung auf dem Alten Markt. Hier stellen sich die Teilnehmer vor und geben Informationen zu den einzelnen historischen Gruppen. Untermalt wird die Eröffnung von dem Musikkorps der Kronprinzen Husaren aus Schweden. Am Abend geht es zum Ball der Epochen in das Rathaus. Musik und Tanz aus drei Jahrhunderten, eine Vorstellung vor dem „schwedischen König“ im Löwenschen Saal und ein Essen runden den Tag ab. Am Sonnabend werden auf der Bühne auf dem Alten Markt unterschiedlichste Darbietungen gezeigt. Um 14:00 Uhr wird eine Heerschau abgehalten und ab 15:00 Uhr beginnt die „Schlacht um Stralsund“ bei den Weißen Brücken mit einem Kanonenduell. Wieder steigen Pulverdampfwolken über die Dächer Stralsunds, rollt der Donner der Kanonenschüsse über die Teiche Stralsunds.  Im Anschluss werden 200 Akteure in den Straßen Stralsunds die historischen Ereignisse von 1809 vor Stralsund und dem Tode von Major Ferdinand von Schill nachstellen. In einem historischen Biwak am Hansagymnasium werden nicht nur militärische Komponenten vorgestellt, sondern alle Lebensbereiche der damaligen Zeit.    Ziel der historischen Darstellungen ist es, die Verschiedenartigkeit der Akteure und das Leben vor 200 Jahren zu präsentieren. Zugleich soll die Bedeutung der Geschichte und deren Auswirkungen bis heute ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.  Alle zwei Jahre finden Anfang September die Schilltage statt.  Den historischen Rahmen bilden die Ereignisse vom 31. Mai 1809. Die Schilltage werden von der Stralsunder Schützen-Compagnie initiiert.  Weitere Informationen zu den Schilltagen finden Sie im Internet unter  www.schilltage.de und unter http://www.schill-reenactment.de. Weitere Informationen zur dem Programm können sie auch unter info@ssc1451.de erhalten.  

ZAS Aktuell

14.06.2019


Wettbewerb Schützenbastion ist entschieden

  Die Hansestadt Stralsund plant die städtebauliche Revitalisierung und Gestaltung des Areals „Schützenbastion“. Aufgrund des erheblichen Unterangebotes an Stellplätzen für PKW im südwestlichen Altstadtbereich ist die Integration einer Stellplatzanlage für ca. 220 Stellplätze vorgesehen, die sich innerhalb der Konturen der historischen Festungsanlage einfügt. Auf der oberen Ebene der Stellplatzanlage soll ein multifunktionaler Platz einerseits Freizeitangebote schaffen und andererseits auch für künftige Veranstaltungen, Markttage und als temporäre Stellfläche zur Verfügung stehen. Die umgebenden Freiflächen sind als Grünanlagen mit Aufenthaltsqualität neu zu gestalten. Um für diesen wichtigen Standort vor der Kulisse der Marienkirche eine optimale Lösung durch vergleichbare Entwürfe zu erzielen, hat die Hansestadt in Zusammenarbeit mit der Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH einen Planungswettbewerb ausgelobt. Eingereicht wurden 12 Wettbewerbsbeiträge von teilweise renommierten und national agierenden Planungsbüros.  Am 28. Mai tagte das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Heinz Nagler und verlieh einstimmig den 1. Preis an die Bewerbergemeinschaft Holzwarth Landschaftsarchitektur und TRU Architekten Part mbB aus Berlin.  Verliehen wurden außerdem zwei weitere Preise (2. Preis: Bewerbergemeinschaft Weidinger Landschaftsarchitekten GmbH und vielmo architekten aus Berlin, 3. Preis: Bewerbergemeinschaft arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg und ppp architekten+stadtplaner gmbh, Lübeck) sowie zwei Anerkennungen (Bewerbergemeinschaft SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH und HPP Architekten GmbH aus Berlin sowie die Bewerbergemeinschaft Treibhaus Landschaftsarchitektur und me di um Architekten Roloff Ruffing + Partner aus Hamburg).  Weitere Fachpreisrichter waren Prof. Hilde Leon, Berlin, Prof. Gabriele Kiefer sowie Hon. Prof. Stefan Pulkenat. Als Sachpreisrichter waren die Amtsleiter Heino Tanschus und Ekkehard Wohlgemuth sowie Gerd Habedank (LEG) anwesend.  Insgesamt wurde das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten und die Vielzahl unterschiedlicher Lösungsansätze durch das Preisgericht als sehr bemerkenswert herausgestellt.  Kurzbeschreibung und –bewertung des Entwurfes des 1. Preisträgers: Der 1. Preisträger hat die wesentlichen Anforderungen der Aufgabenstellung in sehr guter Gestaltungsqualität gelöst. Die geplante Bastion mit ihrer polygonalen Form ist eine zeitgenössische Interpretation der historischen Form. Das umhüllte Bauwerk bildet eine baulich prägnante Kante und öffnet sich über eine Stufenanlage zum Weidendamm. Die Gebäudehülle wird von einer abgeschrägten Stahlwand aus perforiertem Cortenstahl gebildet. Die multifunktionale Platzfläche weist verschiedene Oberflächenqualitäten auf, in den umfassenden „Aktionsbändern“ werden Sitz- und Spielelemente eingeordnet. Der Freiraum um die Bastion ist flächig vegetativ ausgebildet. Die naturnahen extensiven Wiesenflächen werden zum Weidendamm hin, der als Geh- und Radweg ausgebildet ist, zu Rasen bzw. zur Spielwiese.  Ausstellung Die eingereichten Arbeiten werden vom 14. Juni bis 19. Juli (werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr) im Souterrain des Amtes für Planung und Bau, Badenstraße 17 öffentlich ausgestellt.  Weiteres Verfahren Im weiteren Verfahren werden zügig Verhandlungsgespräche mit dem ersten Preisträger erfolgen. Anschließend soll noch in diesem Jahr die Entwurfsplanung für das Parkdeck sowie für die Freianlagen erarbeitet werden. Mit einem Baubeginn ist 2021 zu rechnen.

ZAS Aktuell

05.06.2019


DER RÜGEN-STRALSUND-BECHER VON RECUP

Das Mehrwegbecher-Pfandsystem "RECUP" gibt es ab sofort auch auf der Insel Rügen und in der Hansestadt Stralsund. Am heutigen Weltumwelttag (5. Juni) wurde der nagelneue RECUP-Regionalbecher „Hallo Rügen & Stralsund“ vorgestellt. Im Rahmen des Projektes "Weniger fürs Meer" werden für die Betreiber kostenlos insgesamt 25.000 Becher bereitgestellt. Diese sind in vielen Bäckereien, Cafés auf Rügen und Stralsund erhältlich. Alle Recup-Becher können bundesweit in teilnehmenden Unternehmen abgegeben werden. Gut erkennbar ist die speziell für Rügen und Stralsund kreierte Ausgabe mit verschiedenen Motiven wie Rügenbrücken, Stralsunder Rathaus und Kreidefelsen oder Leuchttürmen. Geliehen werden kann der Rügen-Stralsund-RECUP bei allen teilnehmenden Cafés und Bäckereien für 1 Euro Pfand, getrunken wird der Kaffee unterwegs, abgegeben danach ganz bequem im nächsten Partner-Café. Alle Standorte sind zu finden unter app.recup.de oder mit der kostenlosen RECUP-App. RECUP ist deutschlandweit an über 2.500 Ausgabestellen verfügbar und es werden täglich mehr Anlässlich der Erstpräsentation sagte Oberbürgermeister Alexander Badrow für die Hansestadt Stralsund: "Seit 2011 haben wir als Stadt das Thema Plastikmüll mit dem Klimakonzept im Blick. 2014 widmete sich unser Deutsches Meeresmuseum mit einem Themenjahr dem 'Müll im Meer'. So fügt sich die RECUP-Regionaledition nahtlos in unsere Strategie gegen Müll ein. Deshalb ist die Idee, das Produkt muss da sein, wo der Kaffee ausgeschenkt wird, die perfekte." Mehr zum Projekt gibt's hier: http://bit.ly/2KvWPPk  

ZAS Aktuell

23.05.2019


Die Burmeister-Schule bekommt einen Neubau

  Sie platzt aus allen Nähten und braucht unbedingt mehr Platz - die Grund- und Regionale Schule "Hermann Burmeister" in der Tribseer Vorstadt mit ihren derzeit 650 Schülerinnen und Schülern von der 1. bis zur 10. Klasse. Den Platz bekommt sie! Dafür wird als erstes eine leerstehende, alte und völlig marode Schule abgerissen - die frühere "Allende", die sich noch unmittelbar neben der Burmeister-Schule befindet. Der Auftrag dafür wird in Kürze ausgelöst, so dass sie noch in diesem Jahr komplett verschwindet. Sofort danach entsteht ab 2020 an derselben Stelle eine völlig neue und natürlich hochmoderne Schule - die Grundschule "Hermann Burmeister" - für mehr als 300 Mädchen und Jungen von der 1. bis zur 4. Klasse. Die Pläne dafür wurden jetzt den Lehrern, Eltern und Schülern während einer Informationsveranstaltung vorgestellt, zu der Oberbürgermeister Alexander Badrow eingeladen hatte. So stellte das beauftragte Planungsbüro "fmr architekten" vor, dass das neue Schulhaus ein Erdgeschoss und dazu zwei Oberbgeschosse haben wird, dass das gesamte Haus zentral belüftet sein wird, dass die Räume so konzipiert sind, dass maximal 28 Schülerinnen und Schüler in einem Klassenraum unterrichtet werden. Das gesamte Gebäude wird barrierefrei ausgerichtet sein. Zudem werden pro Jahrgang ein Klassenraum und die Fachunterrichtsräume inklusionsgerecht ausgestattet sein, das heißt, mit spezieller Akustik sowie spezieller Beleuchtung. Flure bekommen eine neue Funktion: Sie werden dank großzügiger Breite in den Unterrichtsprozess mit einbezogen für z.B. kleine Lerngruppen oder auch Freilernbereiche. Vorgesehen ist, dass es pro Kind einen Garderobenschrank bzw. eine -box geben wird. Die früher klassische Bibliothek wird jetzt zur Mediathek. An das Gebäude wird außerdem eine Aula gebaut, die für Mittagessen, für Versammlungen oder auch als kleines Theater mit Bühne genutzt werden kann. Für die Farbgestaltung des Gebäudes innen und außen haben sich die Planer intensiv mit dem Namensgeber der Schule befasst und einen entsprechenden Katalog an Farben zusammengestellt, die im Haus jeweils eine ganz bestimmte Bedeutung in Bezug auf den in Stralsund geborenen Naturwissenschaftler haben werden. Der Außenbereich des zukünftig deutlich größeren Schulgeländes ist noch in Planung. Fest steht aber jetzt schon, dass drei Zugänge zur Schule dazu beitragen werden, dass "Verkehrs-Knäuel" insbesondere am Morgen aufzulösen. Dabei soll u.a. eine "Kiss and Go-Zone" für Entspannung sorgen. Vorgesehen sind deutlich mehr Fahrradabstellplätze als bisher, auch über Parkplätze in unmittelbarer Nähe wird nachgedacht. Der komplette Neubau der Grundschule bis 2022 soll etwa 10 Mio. Euro kosten. Dazu kommen ca. 300.000 Euro für den Abriss der alten "Allende". Eingeplant sind außerdem 900.000 Euro für den Schulhof. "Das ist nur ein Teil unseres Schulbauprogrammes", betont Oberbürgermeister Alexander Badrow, "in den nächsten vier Jahren werden wir fast 60 Mio Euro in unsere Bildungseinrichtungen investieren." So ist zum Sommer die Schill-Grundschule fertig, sofort danach startet der Um- und Neubau der Gagarin-Grundschule, das Schulzentrum am Sund ist ebenfalls "in den Startlöchern". Abschließend ermunterte er sowohl die Lehrer als auch die Eltern und Kinder der Schule, sich aktiv in den Gestaltungsprozess der Schule einzubringen, zum Beispiel bei der Auswahl der Möblierung oder auch bei Gestaltung des Außenbereiches. Auf die Frage, was passiert, wenn Stralsund noch mehr Schüler hat als bisher und die Einwohnerzahl steigt, hat der Oberbürgermeister eine einfache Antwort: "Wenn wir 10.000 Einwohner mehr sind, dann wissen wir, dass wir drei weitere neue Schulen brauchen."

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
  • Zuverlässigkeit
  • Wetterfestigkeit
  • Belastbarkeit
  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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