Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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ZAS Aktuell

05.06.2020


Wann macht das Sportbad im HanseDom wieder auf?

  "Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat beschlossen, dass die Sportbäder und Schwimmhallen im Land ab dem 8. Juni wieder öffnen können. Deshalb haben sich jetzt die Geschäftsleitung des HanseDom, das zuständige Amt der Stadtverwaltung Stralsund sowie Vertreter der Schwimmvereine getroffen, um in konstruktiver Atmosphäre zu besprechen, wann und wie es möglich sein kann, unter den einzuhaltenden Hygieneanforderungen den Betrieb im Sportbad wieder aufzunehmen. Am Montag, also am 8. Juni, soll ein Hygieneplan vorliegen, so dass dann eine klare Aussage getroffen werden kann, ab wann Schwimmerinnen und Schwimmer endlich wieder ihre Bahnen im Sportbad im HanseDom ziehen können."

Mehr dazu am Sonntag in der Zeitung am Strelasund

ZAS Aktuell

05.06.2020


Vollsperrung in der Bahnhofstraße

Ausbau der Radroute Franken beginnt am 15. Juni

Die Hansestadt Stralsund beginnt mit dem Ausbau der Bahnhofstraße/Bahnweg zur so genannten "Radroute Franken" zwischen den Hauptverkehrsstraßen Tribseer Damm und Greifswalder Chaussee. In diesem Jahr erfolgt als erster Schritt die Erneuerung und der Ausbau der Fahrbahn in der Bahnhofstraße in zwei Abschnitten: 1. Bauabschnitt: Bahnhofstraße von Haus Nr. 1 bis Einmündung Gentzkowstraße, vom 15. Juni bis 3. Juli 2. Bauabschnitt: Bahnhofstraße von Einmündung Gentzkowstraße bis Bahnweg, vom 4. Juli bis 7. November Mit dem Beginn der Arbeiten am 1. Bauabschnitt wird ab 15. Juni die Bahnhofstraße im Bereich zwischen Intercity-Hotel und Einmündung Gentzkowstraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Insbesondere Anlieger und Berufspendler, die die Parkmöglichkeiten in diesem Abschnitt nutzen, müssen voraussichtlich bis 3. Juli auf andere Parkmöglichkeiten im Umfeld ausweichen. Der Fußgängerverkehr ist weiterhin möglich. Radfahrer werden gebeten, abzusteigen oder mit Rücksicht auf die Fußgänger die Baustelle zu umfahren. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme erfolgt in den Jahren 2020 bis 2022. Geplant ist, die Radroute danach als Fahrradstraße „Kfz-frei“ auszuweisen. Die „Radroute Franken“ wird mit Zuwendungen im Rahmen des Klimaschutzprojektes "Klimaschutz durch Radverkehr" aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.  

ZAS Aktuell

05.06.2020


Grafik: Hansestadt Stralsund

Sicherer zu Fuß zur Hafeninsel

In der Badenstraße sind die Gehwege zwischen der Wasserstraße und Am Fischmarkt schmal, die Sicht auf den fließenden Fahrzeugverkehr ist vor allem im Bereich des Alten Zollhauses beeinträchtigt. Bereits gesetzte Fahrradbügel in der Straße Am Fischmarkt sollen zwar die Geschwindigkeit der Autos drosseln und gleichzeitig einen Schutzraum zum Überqueren bieten. Um die Situation für Fußgänger aber grundlegend zu verbessern, wird als weitere Maßnahme nun die Badenstraße zwischen der Wasserstraße und Am Fischmarkt zur Fußgängerzone, die für Radfahrer freigegeben ist. Die Umgestaltung beginnt in der kommenden Woche. Die Hansestadt Stralsund folgt damit ihren sowohl im Verkehrskonzept als auch im Managementplan Altstadt formulierten Zielen.

ZAS Aktuell

04.06.2020


Ab Dezember Qualitäts- und Komfortcheck für zeitgleich sieben Fernverkehrszüge • Mehr ICE-Züge im touristischen Verkehr an die Küste

Deutsche Bahn investiert 22 Millionen Euro in neuen ICE-Boxenstopp für Stralsund

Die Deutsche Bahn (DB) investiert in die Zukunft des Fernverkehrs im Nordosten Deutschlands. In Stralsund entsteht für 22 Millionen Euro bis zum Jahresende eine neue Bereitstellungsanlage für ICE- und Intercity-Züge. Der Boxenstopp der Bahn befindet auf einer Fläche westlich des Hauptbahnhofs, auf der künftig bis zu sieben Fernverkehrszüge gleichzeitig für ihren nächsten Einsatz vorbereitet werden können. Die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage ist auf den verstärkten Einsatz von modernen und komfortablen ICE-Triebzügen an die Küste ausgelegt.   Anlässlich der symbolischen Grundsteinlegung in Form einer ersten Gleisschwelle erläuterte Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für Mecklenburg-Vorpommern: „Mit mehr Angebot und neuen komfortablen Zügen wollen wir die Tourismusregion Vorpommern-Rügen auch in den kommenden Jahren weiter stärken. Zusätzliche ICE-Züge Richtung Stralsund, Binz und Greifswald brauchen gerade in der Zukunft einen Wartungs- und Reinigungsstandort, der diesen Anforderungen gerecht wird. Stralsund bietet dafür die besten Voraussetzungen.“   Der Stralsunder Oberbürgermeister Alexander Badrow dazu: „Mit dieser Anlage setzt die Deutsche Bahn ein klares Zeichen für unsere Hansestadt und die Region. Eine Investition, die uns im wortwörtlichen Sinn voranbringt - ebenso wie alle künftigen Projekte, zum Beispiel Haltepunkt in Andershof, Darßbahn und mehr Züge im Fernverkehr. Davon profitieren nicht nur unsere Gäste, sondern auch die Stralsunderinnen und Stralsunder. Außerdem wollen wir im Schatten des neuen Boxenstopps die alten Lokschuppen aus dem Dornröschenschlaf holen und gemeinsam mit dem Landkreis Vorpommern-Rügen entwickeln."   Auch André Kretzschmar, der Leiter der Tourismuszentrale der Hansestadt Stralsund, freut sich: „Eine leistungsfähige Infrastruktur sowie schnelle und komfortable Verbindungen von Berlin und Hamburg sind die Voraussetzung für die Akzeptanz der klimafreundlichen Anreisemöglichkeit mit der Bahn bei unseren Gästen. Bereits heute ist der Anteil der Gäste, die mit der Bahn nach Stralsund reisen, größer als in jeder anderen Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Doch natürlich kann und soll dieser Anteil weiter steigen. Dafür werden hier und heute die Weichen gestellt – für unsere Stadt und die gesamte Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Ein gutes Signal für den Tourismus im Land!“   Die neue Bereitstellungsanlage befindet sich auf einer Fläche von 48.000 Quadratmetern – über sechs Mal größer als das Ozeaneum in der Hansestadt. Sie verfügt über sieben Gleise mit einer Länge von jeweils 360 bis 430 Metern. Das ermöglicht die zeitgleiche Wartung von Zügen unterschiedlicher Länge. Rund zwölf Mitarbeiter sind 24/7 im Einsatz, um Fernverkehrszüge, die im Nordosten enden und beginnen, zu betreuen. Zum Boxenstopp für ICE-Züge gehört ein Qualitätscheck, der die Innenreinigung der Fahrgasträume und sanitären Einrichtungen beinhaltet. Aktuell liegt der Schwerpunkt dabei auf sogenannten Kontaktflächen, das sind Türdrücker, Griffe und Haltestangen. Auch während der Fahrt werden diese Flächen im Zug von Unterwegsreinigern mehrfach gesäubert. Neben der Ver- und Entsorgung von Frisch- und Brauchwasser werden zudem kleinere Reparaturen am Zug erledigt. Nach der abschließenden Bremsprüfung sind die Fahrzeuge wieder bereit für ihren nächsten Einsatz.   Bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember wird die Bereitstellungsanlage in Stralsund ein festes Ziel für Fernverkehrszüge, die aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Berlin Richtung Ostseeküste und bis auf die Insel Rügen fahren.   Die neue Bereitstellungsanlage in Stralsund ist Teil der Konzernstrategie „Starke Schiene“, mit der die DB die Fahrgastzahlen im Fernverkehr auf über 260 Millionen Personen verdoppeln möchte.

ZAS Aktuell

03.06.2020


Hallenbäder können für Vereinssport und Schwimmkurse wieder öffnen

  Ab dem 8. Juni können Schwimm- und Spaßbäder zu Zwecken des Schul- und Vereinssports sowie zur Durchführung von Schwimmkursen wieder öffnen. Das hat die Landesregierung heute beschlossen.   „Ich freue mich, dass das Kabinett dem Vorschlag meines Ministeriums gefolgt ist und die Corona-Übergangs-Verordnung entsprechend ergänzt hat. Wir halten die Öffnung der Hallenbäder aus sportfachlicher Sicht für sinnvoll und geboten“, sagte Sportministerin Stefanie Drese heute in Schwerin.   Drese: „Vor allem für Kinder ist es wichtig, wetterunabhängig Schwimmen zu lernen und zu üben. Deshalb freue ich mich, dass die Hallenbäder ab Montag dafür wieder offenstehen. Auch die Schwimmvereine und unsere Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer können dann loslegen und ihre vollen Trainingsprogramme absolvieren.“   Die schrittweise Öffnung erfolgt unter strengen Auflagen. So sind die gesteigerten hygienischen Anforderungen, insbesondere in den Gemeinschaftseinrichtungen zu beachten. Der Hallenbadbetreiber muss ein an die aktuellen epidemiologischen Verhältnisse angepasstes Sicherheits- und Hygienekonzept vorhalten. Dieses Konzept ist auf Anforderung den zuständigen Gesundheitsbehörden vorzulegen.   „Wir gehen damit im Sportbereich den nächsten Schritt in Richtung neuer Normalität, da wir weiterhin niedrige Infektionszahlen trotz gelockerter Beschränkungen haben“, so Drese. Allerdings könne die Öffnung der Schwimm- und Spaßbäder wegen der besonderen Situation in den Einrichtungen nur unter strengen Auflagen und Hygienevorschriften erlaubt werden. Weitere Öffnungsschritte bei den Hallen- und Spaßbädern seien bei Anhalten des positiven Trends niedriger Infektionszahlen möglich. „Das ist für Wasserratten und Badenixen eine hoffnungsvolle Aussicht und bietet den Badbetreibern eine positive Perspektive“, verdeutlichte Drese.  

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

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Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
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Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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